Minima Aesthetica


Minima Aesthetica. Banalität als subversive Strategie der Architektur.- Weimar, Verso, 1997
Broschur, 248 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Es gibt eine Generation von europäischen Architekten – Adolf Krischanitz oder Riegler/Riewe in Österreich und Herzog & de Meuron oder Diener & Diener in der Schweiz – deren architektonisches Werk als Gemeinsamkeit eine sonderbare Nähe zum Gewöhnlichen, Alltäglichen, Banalen aufweist. Schadet dieses Nahverhältnis der Architektur oder wäre es möglich, dass der gute Geschmack selbst nur eine Perversion des Banalen ist?

  • year 1997
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